Ungewöhnlich hohe Temperaturen in Spanien: Gegen den Hitzetod

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Madrid hat das Arbeiten im Freien bei Hitzewellen untersagt. Für die wasserintensive Landwirtschaft sind Hilfen in Höhe von 22 Milliarden Euro geplant.

MADRID taz | Spaniens Regierung untersagt das Arbeiten im Freien bei Hitzewellen. Arbeitsministerin Yolanda Díaz kündigte im Vorfeld einer Sondersitzung des Kabinetts aus Sozialisten und Linksalternativen am Donnerstag zu den hohen Temperaturen und der Dürre an, das Arbeitsrecht im Eilverfahren zu ändern. Die neuen Regeln wirken, sobald das Wetteramt AEMET orangenen oder roten Hitzealarm auslöst.

Der Eingriff ins Arbeitsrecht ist nur eine von drei Maßnahmen, die das Kabinett unter Ministerpräsident Pedro Sánchez beschlossen hat. Die anderen beiden Vorhaben richten sich an die Landwirtschaft und Viehzucht. Diese leidet unter dem trockensten Jahr, seit das Wetteramt AEMET Daten registriert. 2023 Jahr hat es spanienweit 26 Prozent weniger geregnet als im langjährigen Schnitt.

Außerdem sollen Kläranlagen modernisiert werden, um so die Wiedernutzung von 20 Prozent des Brauchwassers statt bisher 10 Prozent zu ermöglichen. Diese strukturellen Maßnahmen sollen „helfen, die Ressourcen besser zu nutzen und den Verbrauch an den Klimawandel anzupassen“, erklärte Wirtschaftsministerin Nadia Calviño.

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