Putin erhielt bei informellen Treffen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) acht Ringe als Geschenk: Spekulationen zu etwaigen Parallelen zur Fantasy-Trilogie 'Herr der Ringe' Russland UkraineKrieg Alle News im Ticker:
Botschafter Makeiev drängt auf mehr Unterstützung durch westliche Partner 05.57 Uhr: Energiewirtschaft sieht deutsche Rohölversorgung gesichert
Zu den gefährlichsten Ländern für Medienschaffende zählte dieses Jahr den Angaben zufolge erstmals seit 2014 auch die Ukraine mit acht getöteten Medienschaffenden. Der russische Angriffskrieg habe dazu geführt, dass in diesem Jahr so viele Journalistinnen und Journalisten im Auslandseinsatz gestorben seien wie seit Jahren nicht mehr.
Seitdem sei daran gearbeitet worden, "Versorgungssicherheit zu gewährleisten und sie ist auch weiter gewährleistet". Die wichtige Raffinerie in Schwedt, die bislang mit russischem Öl beliefert worden war, werde von den Häfen in Rostock und Danzig aus "mit ausreichender Menge Rohöl versorgt", sagte der Sprecher weiter.
Die Bundesregierung hat den Vorschlag des ukrainischen Außenministers Dmytro Kuleba zu einer internationalen Friedenskonferenz prinzipiell begrüßt. Sie sieht dafür aber offenbar vorerst wenig Chancen. "Grundsätzlich ist es so, dass jeder Vorschlag, den russischen Angriffskrieg zu einem Ende zu bringen, gut und richtig ist", sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Christofer Burger, in Berlin.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat Öl-Exporte in Länder untersagt, die einen Preisdeckel auf russisches Rohöl beschlossen haben. Putin unterzeichnete dazu am Dienstag ein Dekret, das ab 1. Februar in Kraft treten soll. Das Ausfuhrverbot soll mindestens bis zum 1. Juli gelten.Putin erlassene Exportverbot für Öl in Länder mit Preisdeckel
Russland hat nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums seine Kräfte im Raum Kreminna in der Region Luhansk in der Ostukraine verstärkt. Das Gebiet ist von Bedeutung für den Nachschub der russischen Truppen. Durch ukrainische Vorstöße weiter westlich sei Kreminna angreifbarer geworden.10.50 Uhr: UN zählen bisher 6.900 zivile Todesopfer im Ukraine-Krieg
Die Ukraine brauche mehr Waffen, um Russland entscheidend zurückzudrängen: "Um die russische Kommunikation, Logistik, Führung zu bekämpfen braucht sie Drohnen, Artillerie und Raketenartillerie mit größerer Reichweite", erklärte Major dem RND. "Um weitere Gebiete zu befreien, benötigt sie Kampfpanzer und Schützenpanzer."
Der Vorsitzende des parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz, hat nach der Festnahme eines Mitarbeiters des Bundesnachrichtendienstes wegen mutmaßlicher Spionage für Russland eine Sicherheitsüberprüfung bei den Geheimdiensten gefordert. Es müsse geprüft werden, ob das Sicherheitssystem noch zeitgemäß sei, ob es gut funktioniere, oder ob es nachgeschärft werden müsse, sagte der Grünen-Politker am Mittwoch im Deutschlandfunk.
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