Obwohl das Red Bull Racing-Team immer noch nicht weiss, mit welcher Antriebseinheit das nächste Jahr bestritten werden soll, schreiten die Arbeiten am RB12 für 2016 voran, wie Chef-Konstrukteur Paul Monaghan erklärt.
Mit welchem Motor das Red Bull Racing-Duo Daniel Ricciardo und Daniil Kvyat im nächsten Jahr antreten werden, ist sich beim viertletzten GP-Wochenende des Jahres noch nicht klar. Trotzdem wird hinter den Kulissen schon eifrig am RB12-Renner für 2016 gearbeitet, wie Chef-Konstrukteur Paul Monaghan verrät.
Der Brite erklärt: «Die Aerodynamik-Arbeit wird mittels CFD und Windkanal vorangetrieben, wobei grosse Teile des Autos schon feststehen. Die Arbeit an der Verkleidung ist nie abgeschlossen, wir werden in diesem Bereich auch nach den Tests und den ersten Rennen weiterentwickeln. Derzeit können wir an der Frontpartie und der Hinterradaufhängung arbeiten, nur wie die Mitte aussieht und wo die Kühler genau liegen werden, ist noch unklar. Da müssen wir uns noch gedulden.
Monaghan weiss aber auch: «Was die Dimensionen und die Kühlung angeht, unterscheiden sich die in Frage kommenden Antriebseinheiten nicht so stark voneinander. Diese Herausforderung sollten wir also stemmen können.» Der Leiter der Konstruktionsabteilung verrät auch: «Der RB12 wird eine Weiterentwicklung des diesjährigen Modells darstellen. Wir werden also einen grossen Teil des Design-Konzepts beibehalten und einige Dinge ändern: Was das Fahrzeuginnere angeht, werden wir auf Gewichtsreduktion die Verbesserung der Steifigkeit einiger Teile verbessern. Bei der Aussenhaut dreht sich alles um die Aerodynamik.
Und Monaghan lobt: «Der grösste Vorteil liegt bei unserem Team, dem Können der einzelnen Mitarbeiter, die mit Leidenschaft und Hingabe bei der Arbeit sind und uns damit ermöglichen, einen sehr knappen Entwicklungsplan einzuhalten.»Red Bull Racing hat dank des Sieges von Max Verstappen in Japan zum sechsten Mal den WM-Titel für Rennwagenhersteller gewonnen, den Konstrukteurs-Pokal. Max Verstappen steht vor seinem dritten Titel.
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