UN: Humanitäre Lage im Sudan 'am Tiefpunkt' Sudan UN
Die UN rechnen mit bis zu 800.000 Flüchtlingen aus dem Sudan und sprechen von einer"ausgewachsenen Katastrophe". Unterdessen gehen die Kämpfe unvermindert weiter. Doch es gibt auch einen Hoffnungsschimmer.
Die Situation für die Zivilbevölkerung im Sudan spitzt sich zu. Der UN-Nothilfekoordinator, Martin Griffiths, sagte, die humanitäre Situation sei"am Tiefpunkt angelangt". Griffith nimmt an einer internationalen Konferenz in Kenias Hauptstadt Nairobi teil. Dort berät er unter anderem mit afrikanischen Staatschefs über die Lage im Sudan.
Er wandte sich mit einem eindringlichen Appell an die beiden Konfliktparteien:"Schützen sie Zivilisten und zivile Infrastrukturen. Ermöglichen Sie sichere Korridore für Zivilisten, die aus den Konfliktgebieten fliehen wollen. Respektieren Sie humanitäre Kräfte und Hilfen." Die Krise verwandele sich in eine"ausgewachsene Katastrophe" und es bestehe das Risiko, dass sie auf die Nachbarländer übergreife, so Griffith.
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