Nuklear-'Armageddon' so hoch wie seit 1962 nicht
Strack-Zimmermann erneuert Forderung nach Panzer-Lieferung an Ukraine Zahl der Toten bei Raketenangriffen in Saporischschja steigt IAEA: Gefahr von Atomunfall in Saporischschja noch nicht gebannt Weitere Artikel und Hintergründe zum Russland-Ukraine-KriegDie Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann , hat bei einem Ukraine-Besuch ihre Forderung nach einer Lieferung auch von Kampf- und Schützenpanzern an das Land erneuert.
Biden stellte auch die russische Nukleardoktrin infrage. Der Einsatz einer taktischen Kernwaffe könne schnell außer Kontrolle geraten und globale Zerstörung bringen, warnte er. Er sehe kein Szenario, in dem man einfach eine solche Waffe nutzen und "nicht im Armageddon landen" würde.Nach russischen Raketenangriffen auf Wohnhäuser in der südukrainischen Stadt Saporischschja ist die Zahl der Toten nach ukrainischen Angaben auf mindestens sieben gestiegen.
Schweden und das benachbarte Finnland hatten infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine bereits Mitte Mai die Nato-Mitgliedschaft beantragt. Aufgenommen werden können sie allerdings nur, wenn alle der derzeit 30 Nato-Mitglieder die sogenannten Beitrittsprotokolle ratifizieren. Ende Juni hatte es zunächst so ausgesehen, als sei der Streit über die angebliche Unterstützung von Schweden und Finnland für "Terrororganisationen" beigelegt.
Im Präsidentschaftswahlkampf hatte Joe Bidens Vorgänger Donald Trump mit vermeintlichen Enthüllungen über Geschäftsaktivitäten von Hunter Biden in der Ukraine und in China für Wirbel gesorgt. Im Fokus stand dabei Hunter Bidens früheres hochdotiertes Engagement beim ukrainischen Gasunternehmen Burisma.
Ziel des neuen Zusammenschlusses ist es, einen engeren Austausch der 27 EU-Länder mit Partnern außerhalb der EU zu ermöglichen. An dem ersten Treffen in Prag nahmen 43 Staats- und Regierungschefs teil. Die Republik Moldau ist eines der ärmsten Länder Europas und hat seit Juni den Status eines EU-Beitrittskandidaten.Zwei Russen haben nach ihrer Ankunft auf einer entlegenen Insel in der Beringsee in Alaska in den USA Asyl beantragt.
Russische Fischerboote sollen nur noch drei norwegische Häfen anlaufen dürfen. Zudem müssten sie sich dann Sicherheitskontrollen unterziehen, erklärt Außenministerin Anniken Huitfeldt. Die "inakzeptablen Annexionen in der Ukraine, die Angriffe auf die Erdgas-Pipelines in der Ostsee und die zunehmende Drohnenaktivität" hätten eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen zur Folge, sagt sie.
"Wir haben es mit einem Staat zu tun, der keinen Frieden will", sagte Selenskyj. Er forderte eine Verschärfung der Sanktionen gegen Moskau. Zudem müsse Russland aus internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen ausgeschlossen und ein Kriegsverbrechertribunal eingerichtet werden. Vom Westen forderte Selenskyj Sicherheitsgarantien für die Ukraine für die Zeit vor einem künftigen Nato-Beitritt.
Der Gründungsgipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Prag wird vom Streit der EU-Länder um geeignete Schritte gegen die Energiekrise überschattet. Der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki griff die Bundesregierung wegen ihrer nationalen Gaspreisbremse scharf an: "Es ist klar, dass es nicht sein darf, dass die Energiepolitik der Europäischen Union unter dem Diktat Deutschlands umgesetzt wird", sagte er.
Er verwies auf die Entscheidung des Boxweltverbandes IBA, der Sportler aus Russland und Belarus wieder zu Wettkämpfen zugelassen hat. Der aus Russland stammende Verbandspräsident Umar Kremlew hatte zur Begründung gesagt: "Es ist unser aller Pflicht, Sport und Athleten von der Politik fernzuhalten." Peskow sagte dazu, dies sei "ein bisher sehr seltenes Beispiel für einen Verband, der die Interessen unserer Athleten verteidigt".
Die ukrainische Armee hat bei ihrer Gegenoffensive nach eigenen Angaben binnen weniger Tage mehr als 400 Quadratkilometer Gebiet in der Region Cherson zurückerobert. Seit Anfang Oktober sei diese Fläche in der Region im Süden des Landes befreit worden, sagte die Sprecherin des ukrainischen Militärkommandos Süd, Natalia Gumentschjuk.
zu "Sozialtourismus" unter anderem von ukrainischen Flüchtlingen. Merz verbreite damit "nicht nur rechte Narrative, sondern knallharte russische Propaganda", sagte Co-Parteichefin Ricarda Lang in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. "Dieser Populismus hat Methode", erklärte sie. Norwegen rechnet für das kommende Jahr aus seinem Öl- und Gasgeschäft mit Rekordeinnahmen. Das norwegische Finanzministerium führt in seinem Haushaltsentwurf für 2023 Einnahmen von umgerechnet rund 132 Milliarden Euro auf, so viel wie noch nie. Norwegen ist größter Gaslieferant für Europa und weltweit ein wichtiger Ölproduzent. Die Gaspreise in Europa haben sich in diesem Jahr in etwa verdreifacht.
In der ukrainischen Stadt Saporischschja schlugen am frühen Donnerstagmorgen sieben russische Raketen in Wohnhäuser ein. Ein Mensch sei getötet worden, mindestens fünf seien noch in den Trümmern eingeschlossen, sagte der ukrainische Gouverneur der in weiten Teilen von Russland besetzten Region, Oleksandr Staruch.
Frankreich führt für den anstehenden Krisenwinter mit befürchteten Engpässen in der Energieversorgung einen sogenannten Strom-Wetterbericht ein. Im Fernsehen soll nach dem gewöhnlichen Wetterbericht und zwischen anderen Sendungen eine Information über die Belastung des Stromnetzes mit grünen, gelben und roten Symbolen folgen.
Nach Angaben der litauischen Armee werden insgesamt 250 Soldaten der deutschen Nato-Brigade mit Ausrüstung an der Militärübung "Fast Griffin" teilnehmen und mit litauischen Truppen üben. Es sei die erste gemeinsame Übung nach der im Juni erzielten Einigung über die Entsendung einer deutschen Brigade nach Litauen, hieß es in einer Mitteilung. Das Manöver soll am 7. Oktober beginnen.
Strack-Zimmermann gehört in den Reihen der Ampel-Koalition zu jenen, die wiederholt und vehement eine verstärkte militärische Unterstützung für die Ukraine bis hin zur Lieferung von Kampfpanzern gefordert hatten. Es ist ihr erster Besuch in Kiew, sie war aber bereits mit Politikern von SPD und Grünen in der Ukraine.
España Últimas Noticias, España Titulares
Similar News:También puedes leer noticias similares a ésta que hemos recopilado de otras fuentes de noticias.
Die arabischen Ölförderländer füllen Putins Kasse - und schaden allenDie arabischen Ölförderländer machen gemeinsame Sache mit Wladimir Putin und brüskieren Joe Biden. Den politischen und ökonomischen Schaden könnte am Ende die gesamte Weltgemeinschaft haben. Ein Kommentar von CHulverscheidt
Leer más »
Midterms in den USA: Was das ist und warum sie so wichtig für Joe Biden sindMidterms – ein Begriff, der bald häufiger durch die Medien gehen wird. Am 8. November stehen die Zwischenwahlen in den USA an. Doch was bedeutet das überhaupt und warum sind sie so wichtig?
Leer más »
Hurrikan „Ian“: Wiederaufbau in Florida wird Jahre dauernUS-Präsident Joe Biden hat sich ein Bild von den Schäden des Wirtbelsturms gemacht. Dabei traf er auch auf einen neuen politischen Gegner.
Leer más »
Biden besucht US-Bundesstaat Florida nach Hurrikan «Ian»Auch eine Woche nach Hurrikan «Ian» ist Florida noch weit von der Normalität entfernt - die Aufräumarbeiten gehen weiter. US-Präsident Biden hat sich nun ein Bild von der Lage gemacht.
Leer más »
US-Politik: Biden ändert Marihuana-Politik des Bundes - Massenbegnadigung bei BesitzDer US-Präsident hat eine Änderung der Marihuana-Politik auf Bundesebene eingeleitet. Aktien und Indexfonds stiegen an der Wall Street sprunghaft an.
Leer más »