Den großen Öl-Förderländern entgehen mit sinkenden Rohöl-Preisen Gewinne. Das wollen insbesondere Saudi-Arabien und Russland nicht hinnehmen. Bei der Sitzung der Opec+ setzen sie zur Preistreibung eine deutliche tägliche Fördermengen-Kürzung durch.
Den großen Öl-Förderländern entgehen mit sinkenden Rohöl-Preisen Gewinne. Das wollen insbesondere Saudi-Arabien und Russland nicht hinnehmen. Bei der Sitzung der Opec+ setzen sie eine deutliche tägliche Fördermengen-Kürzung durch. Das dürfte die Ölpreise in den kommenden Monaten wahrscheinlich aufwärts treiben. Sehr zum Leidwesen von Unternehmen und Verbrauchern.
Die Ölpreise legten nach der Entscheidung für die Kürzung der Fördermenge weiter zu, nachdem sie bereits im Vorfeld der Opec-Sitzung gestiegen waren. Am Donnerstag-Vormittag kostet ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent 93,80 US-Dollar . Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate zieht auf 88,18 Dollar an.Absprachen im Vorfeld zwischen Saudis und Russen?
Nicht zuletzt die USA fordern allerdings seit Monaten von der Opec+ ein Aufdrehen des Ölhahns – auch im Interesse der Weltwirtschaft. Denn in Zeiten abgeschwächter Konjunktur wären niedrigere Ölpreise entlastend. Die US-Regierung bezeichnete die Entscheidung der Opec+ als"kurzsichtig".
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