Nahostkonflikt: Warum Israel und Palästina nicht zur Ruhe kommen

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Seit sich die neue rechtsnationale Regierung in Israel gebildet hat, werden die Spannungen zwischen Israelis und Palästinenser:innen deutlich spürbar. Aber warum kommen Israel und Palästina nicht zur Ruhe?

Im Nahen Osten gibt es viele Konflikte. Der Hauptkonflikt, der weithin als Nahostkonflikt bekannt ist, spielt sich allerdings zwischen zweiDabei geht es um das Territorium. Das Gebiet Israels hat gerade für die jüdische Bevölkerung eine besondere Bedeutung – sowohl aus religiöser als auch historischer Sicht. Mehr als 1000 Jahre vor unserer Zeitrechnung siedelten Juden in dem Gebiet. Tatsächlich entwickelte sich dort auch die jüdische.

Ende des 19. Jahrhunderts gründete sich die Zionistische Weltorganisation, die eine zentrale Forderung hatte: Die Gründer von Tel Aviv versammeln sich 1909, um auf den Sanddünen außerhalb von Jaffa Lose zu ziehen.Das führte wiederum zu einer deutlich höheren Einwanderung nach Palästina, was die Spannungen zwischen der arabischen und der jüdischen Bevölkerung nur noch weiter anheizte.hatte die Macht über das Gebiet.

Dass der Holocaust, während dem die Nationalsozialisten sechs Millionen Jüd:innen ermordeten, viel zu dem heutigen Konflikt zwischen Israel und Palästina beigetragen hat, ist einigen vielleicht gar nicht bewusst. Diese Entscheidung wurde allerdings über die Köpfe der Palästinenser:innen hinweg getroffen. 1947 entschieden die Vereinten Nationen, das Land zu teilen. Der jüdischen Bevölkerung sprach man 56 Prozent, der palästinensischen 43 Prozent des Landes zu.Bild: www.imago-images.de / Photo12

1948 rief die jüdische Bevölkerung dennoch den Staat Israel aus. Damit begannen die Ausschreitungen – und Kriege.Im Jahr der Staatsgründung kam es bereits zum ersten von mehreren israelisch-arabischen Kriegen.

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