2000 statt 1250 neue bezahlbare Wohnungen pro Jahr: Grün-Rot erhöht die Ziele für das milliardenschwere Münchner Wohnbauprogramm. CSU und FDP werfen der Koalition vor, privaten Wohnungsbau abzuwürgen. skrass berichtet. SZPlus
Höhere Ziele für den Bau neuer Wohnungen und eine mögliche Pflicht für Unternehmen, Werkswohnungen zu bauen: Die grün-rote Rathauskoalition hat am Mittwoch in einer gemeinsamen Sitzung mehrerer Stadtratsausschüsse umfangreiche Ergänzungen zum städtischen Wohnungsbauprogramm"Wohnen in München VII "
beschlossen. In diesem Programm, das seit 1989 fortgeschrieben und federführend vom Planungsreferat erarbeitet wird, bündelt die Stadt Maßnahmen für den Bau von neuen, vor allem bezahlbaren Wohnungen. Die Ausgaben werden von 870 Millionen Euro in den vergangenen sechs Jahren auf nun zwei Milliarden Euro erhöht.
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