Im Iran werden die Proteste der Bevölkerung seit Wochen gewaltsam beantwortet. Aus Deutschland kommen bislang nur mahnende Worte. Warum tut sich Berlin so schwer?
gegen das Regime in Teheran vermissen viele Beobachter jedoch von der letztjährigen Kanzlerkandidatin.
Hat sich schnell als Außenministerin profiliert: Mit dem Ukraine-Krieg und den Ausschreitungen im Iran warten auf Annalena Baerbock bereits zwei Brandherde. © IMAGO / photothekBis dahin dürfte auf den Straßen des Irans noch viel Blut vergossen werden. Solange die Menschen gegen die Unterdrückung aufstehen und ihre Stimme erheben. In aller Öffentlichkeit ihren Hidschab ablegen. Sich vor den Augen der Sicherheitskräfte ihre Haare schneiden.
Dem Boulevard-Bericht zufolge würde in der Abteilung ein Machtwechsel im Iran als „Katastrophe“ angesehen werden, als Folge eine „Instabilität in der gesamten Region“ befürchtet. Der langjährige Leiter Christoph Ackermann und dessen Nachfolger Christian Buck würden im Baerbock-Haus als „Befürworter des Nukleardeals mit dem Iran und Verfechter eines Kuschelkurses mit den Mullahs“ gelten.
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