Die Lage in der Gastronomie-Branche könnte sich bald noch einmal verschärfen. Das könnten auch die Gäste zu spüren kommen.
Die Corona-Pandemie hat Restaurants und Gaststätten vor große Veränderungen und Herausforderungen gestellt. Angestellte konnten nicht weiter beschäftigt werden oder gingen in Kurzarbeit. Viele haben sich nach einem neuen Job umgesehen. Das spürt die Branche bis heute. Händeringend suchen viele Gaststätten nach Personal. Gleichzeitig hat die hohe Inflation die Energie- und Einkaufspreise in die Höhe getrieben.
Die Lage im Gastgewerbe könnte sich bald noch einmal verschärfen. Das könnten auch Verbraucher:innen zu spüren bekommen.Durch die hohe Inflation und die gestiegenen Kosten in vielen Lebensbereichen können viele Verbraucher:innen gar kein Geld mehr für einen Besuch im Restaurant ausgeben. Zusätzlich bekommen sie bei Restaurantbesuchen auch noch die Krise des Gastgewerbes zu spüren.
In der Corona-Pandemie sollte die Lage in der Branche entschärft werden. Der Steuersatz auf Speisen im Restaurant wurde auf sieben Prozent gesenkt. Während der folgenden Energiekrise wurde diese Regelung zwar verlängert, jedoch gilt diese nur bis Ende Dezember. Das bedeutet, dass der Steuersatz ab Januar kommenden Jahres wieder auf 19 Prozent steigen könnte. Und damit werden auch die Preise für Speisen im Lokal steigen.In der Gastronomie steigt die Sorge nach einer Pleitewelle. Auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband befürchtet ein drohendes Restaurantsterben."Im Falle einer Steuererhöhung auf 19 Prozent droht 12.000 Betrieben das Aus", warnt deren Präsident Guido Zöllick.
Nicht nur die Mehrwertsteuererhöhung müssten Gäste also mittragen. Die Branche strauchelt auch durch den Personalmangel. Das führt dazu, dass sich Gäste vermehrt ihre Bestellung abholen, weil einige Lokalitäten bereits auf Selbstbedienung umgestellt haben.Andere wiederum setzen auf Menüpreise. Bei einer bestimmten Anzahl an Gästen wird dabei ein Menü für einen bestimmten Preis angeboten.
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