Schock beim Getriebehersteller ZF. Bis 2030 muss mit einem deutlich höheren Personalabbau gerechnet werden als bisher bekannt – von heute rund 10 000 Beschäftigten auf nur noch 2830. Das könnte nach Befürchtungen der IG Metall das Ende des Werks Saarbrücken bedeuten. ZF widerspricht, räumt jedoch Probleme ein.
seit Jahrzehnten für Menschen, die einen hoch bezahlten und sicheren Arbeitsplatz suchen. Auch derzeit werden vor allem im Internet noch Fachkräfte gesucht. Doch der Schein trügt. Denn das Unternehmen steht offensichtlich vor seiner bisher größten Bewährungsprobe. Eine Herausforderung, die sogar die Existenz des gesamten Werks bedroht. Das jedenfalls befürchten sowohl die IG Metall als auch der ZF-Betriebsrat.
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