Weil sie in einem Impfzentrum sechs wirkungslose Corona-Impfungen mit Kochsalzlösung verabreichte, hat das Landgericht Oldenburg eine ehemalige Krankenschwester zu einer Bewährungsstrafe von einem halben Jahr verurteilt.
Im Prozess um wirkungslose Corona-Impfungen mit Kochsalzlösung hat das Landgericht Oldenburg die Angeklagte zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht ging von vorsätzlicher Körperverletzung in sechs Fällen aus und verhängte eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung. Angeklagt waren ursprünglich 15 Fälle. Die restlichen neun Fälle hätten aber nicht nachgewiesen werden können, erklärte ein Sprecher.
Das Gericht konnte nicht feststellen, dass die Frau mit ihrem Handeln aufgrund einer möglichen kritischen Haltung gegenüber dem Impfen die Impfkampagne sabotieren wollte. Vielmehr sei von einem Versehen auszugehen. Sie habe mit den unwirksamen Spritzen ihr Missgeschick vertuschen wollen, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz gehabt habe.
, die Polizei gründete eine spezielle Ermittlungsgruppe. Laut Staatsanwaltschaft war die Beschuldigte zudem Anhängerin von Corona-Verschwörungserzählungen und lehnte die staatlichen Maßnahmen zur Pandemieeindämmung vehement ab.Am Ende der Beweisaufnahme vor Gericht forderte auch die Staatsanwaltschaft lediglich noch eine Verurteilung in sechs Fällen.
Zum Prozessauftakt vor rund einem Monat hatte die Angeklagte in einer von der Verteidigung verlesenen Erklärung auch verneint, Impfgegnerin zu sein. Sie habe die Spritzen ausschließlich aus Angst um ihren Arbeitsplatz mit Kochsalzlösung aufgezogen."Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach.
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