Ferrari-Präsident Sergio Marchionne (63) ist davon überzeugt, dass es in der Formel-1-WM vom nächsten Jahr zum grossen Zweikampf mit Weltmeister Mercedes-Benz kommen kann.
Ein Vorsprung wird im stillen Kämmerlein ausgearbeitet. Als sich abzeichnete, dass die Formel 1 in eine neue Turbo-Ära schreiten würde, hatte Mercedes erste Vorstudien bereits abgeschlossen. Als die heutigen Gegner mit dem Aufbau ihrer V6-Aggregate begannen, lief der Mercedes-Turbo schon auf dem Prüfstand. Viel Vorlaufzeit und noch mehr Geld waren das Fundament für die heutigen Erfolge von Lewis Hamilton und Nico Rosberg.
«Ab 2010 war Red Bull Racing immer stärker, dennoch hätte Fernando Alonso um ein Haar zwei Titel erobert. Wir waren seit 2009 im Hintertreffen. Wir haben im WM-Kampf gegen McLaren 2008 so lange am Wagen gearbeitet, dass wir mit der Arbeit für 2009 in Verzug gerieten. Diesen Rückstand holten wir nie auf, erst James Allison hat mir dann Arbeitsmöglichkeiten geschenkt, um in Ruhe an einem neuen Wagen zu arbeiten, mit mehr Vorlaufzeit, das Ergebnis war das 2015er Auto.
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