Die Tür ist nun mindestens einen Spalt breit auf: Bundestrainer Hansi Flick hält eine Nominierung von Bremens Stürmer Niclas Füllkrug für möglich. Doch die Debatte wird wohl weitergehen.
Der Mechanismus ist bekannt. Sobald ein deutscher Stürmer an der Spitze der Torjägerliste steht, werden frühere deutsche Nationalspieler danach gefragt, ob dieser Stürmer nicht einer für die DFB-Elf wäre. Das war zum Beispiel so, als Anfang der 2000er-Jahre ein gewisser Martin Max in derreüssierte, dessen Treffsicherheit gar nicht hoch genug einzuschätzen war, weil er in Diensten des kleinen TSV 1860 München stand.
Der Martin Max des WM-Jahres 2022 heißt bekanntlich Niclas Füllkrug, und auch ihm mangelt es keineswegs an gewichtigen Fürsprechern mit DFB-Vergangenheit. Der Rekordnationalspieler Lothar Matthäus tut seine Meinung wöchentlich kund, und auch die Weltmeister Bastian Schweinsteiger und Rudi Völler haben sich in der Sache bereits klar positioniert .
"Ich habe ihn gestern gesehen", sagte Flick wahrheitsgemäß, als er sich am Samstag im Rahmen des Top-Duells zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund dem dauerbohrenden Sky-Experten Matthäus stellte."Was er macht, hat Hand und Fuß", lobte der Bundestrainer noch, dann schob er eine weitere Offensichtlichkeit hinterher:"Er bringt gewisse Qualitäten mit, die wir in der Form nicht haben.
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