Adam Parr sieht Williams-Übel im Jahr 1997

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Der ehemalige Geschäftsführer des britischen Teams analysiert den Niedergang der ehemaligen Weltmeister-Truppe.

Jetzt spricht Adam Parr endlich aus dem Nähkästchen. Der im März 2012 zurückgetretene ehemalige Geschäftsführer des Williams-F1-Teams äusserte sich in England dezidiert über seine Jahre bei Williams, von 2006 bis eben 2012. Und er hat aus seiner Arbeit interessante Schlüsse gezogen. Vor allem aber aus der Zeit davor.Rückblick: Wir schreiben das Jahr 1997.

Ich denke, Frank Williams und Patrick Head waren derart erfolgreich gewesen, dass sie am Ende der Dekade nicht mehr sahen, was um sie herum vor sich ging.»Der zweite Teil der 90er Jahre war geprägt von der Verhätschelung Ferraris durch den Weltverband. Aber gegen das Concorde Abkommen, den Formel 1-Vertrag des Jahres 1998, wehrten sich Williams und Head mit allen Mitteln.

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