Würzburg, Provinz auf Weltniveau: Die übellaunigen Zeiten schien die Universitätsstadt längst überwunden zu haben. Derzeit aber kehren dort die alten ideologischen Fundamentaldebatten zurück – nur mit anderem weltanschaulichen Vorzeichen.
, gründeten dann aber eine eigene Partei. Über das übellaunige"Weinfass an der Autobahn" lachte die halbe Republik, tat man's aber zu laut, so schritt der CSU-Bundespostminister Wolfgang Bötsch zur Tat und beschimpfte höchstpersönlich Spötter, gerne auch beim Stehempfang. Kurz darauf kreierte jemand das - ernsthaft werbend gemeinte - Ortslabel:"Provinz auf Weltniveau".
Tempi passati, eigentlich. Kirchtürme gibt's dort immer noch viele, aber mehr hatte sich Würzburg in den vergangenen Jahren als freigeistige Unistadt einen Namen gemacht - in der die Grünen stärkste Fraktion im Stadtrat sind. Bis nun die ideologischen Fundamentaldebatten mit voller Wucht zurückgekehrt sind, nur mit anderem weltanschaulichen Vorzeichen. Das
ging vom Main aus. Und gerade versinkt Würzburg in einer Art Wurst-Agonie, weil ein - jenseits von Ochsenfurt bisher kaum bekanntes - städtisches Kulturfest für ein paar Stunden fleischlos bleiben soll.zum Eingreifen veranlasst sah. Per Interview wurde Würzburgs Kulturreferent Achim Könneke zur Sache vernommen, ein gesitteter Mensch mit Philosophie-Studium.
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