Wohneigentum laut IW-Studie heute erschwinglicher als früher

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Die Großeltern und Eltern hatten es viel leichter, eine eigene Wohnimmobilie zu kaufen – diese Annahme ist weit verbreitet. Doch laut einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft stimmt das nicht. Und wer künftig noch ein Eigenheim erwerben will, hat demnach gar nicht so schlechte Aussichten.

Der Erwerb von Wohneigentum ist entgegen einer weit verbreiteten Annahme heute deutlich erschwinglicher als noch in den 1980-er und 1990-er Jahren. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln hervor. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Erschwinglichkeit heute immer noch deutlich besser ist als in den 1980-er und 1990-er Jahren“, schreibt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer in der Studie.

Um eine seriöse Aussage darüber treffen zu können, wie sich die Bedingungen für den Kauf einer eigenen Immobilie seit 1980 für die jeweiligen Generationen verändert haben, hat Voigtländer einen eigenen „Erschwinglichkeitsindex“ entwickelt. Die Frage, wie leicht oder schwer es ist, eine Wohnimmobilie zu erwerben, hängt stark von der Zinshöhe ab, da Wohnimmobilien überwiegend mit Fremdkapital, also über Hypotheken, finanziert werden.

Die Ergebnisse: Den Höchststand erreicht der Erschwinglichkeitsindex im dritten Quartal 1981 mit einem Wert von 115,5. Damals lag der zugrunde liegende Zinssatz bei sagenhaften 10,6 Prozent. Danach sei die Erschwinglichkeit zunächst kontinuierlich gesunken – bis zum zweiten Quartal 1987 auf einen Wert von 64,1.

Wesentlich für die vorteilhafte Entwicklung für Hauskäufer seit den 1980-er Jahren sei vor allem die Zinsentwicklung gewesen. Wegen des Rückgangs derhätten sich auch die Zinsen schrittweise reduziert, was die Erschwinglichkeit deutlich erhöht habe.

Unbefriedigend sei auch, dass es immer noch keine Einigung zwischen Bund und Ländern über Entlastungen bei der Grunderwerbsteuer gebe. „Schließlich könnte ein Freibetrag sowohl den Eigenkapitalbedarf als auch die Belastung aus der Finanzierung senken“, so der Experte. Wichtig sei zudem, dass in den Kommunen die Ausweisung von Bauland hochgehalten werden müsse, denn vor allem mehr Flächen könnten zu geringeren Hauspreisen beitragen.

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