Gefängnis, Einschüchterung, Gewalt! Zeinab Bayazidi (39) weiß aus eigener Erfahrung, was die Frauen und Mädchen riskieren, die im Iran gerade gegen das Mullah-Regime auf die Straße gehen.
Sie saß selbst viereinhalb Jahre in einem iranischen Gefängnis. Eingesperrt, weil sie sich für Frauenrechte und gegen das Mullah-Regime engagiert hat.
Bayazidi ist Kurdin wie die zu Tode geprügelte Mahsa Amini. Der Tod der 22-Jährigen löste die Welle des Protests aus, die bis heute anhält und mittlerweile weltweit Unterstützung findet. Was mit Protest gegen das Kopftuch begann, ist zu einem landesweiten Aufstand gegen die Regierung geworden.Auf der Demo auf dem Kottbusser Damm skandieren rund 500 Menschen „Frauen, Leben, Freiheit“ – den Ruf der jungen Iranerinnen und Iraner.
„Widerstand heißt Leben“ steht auf dem Plakat. Ein brennender Schleier ist das Symbol des Widerstands im IranDie Hoffnung auf einen Regimewechsel ist bei Berlins iranischer Exilgemeinde gerade so groß wie die Angst um die Demonstranten. In der Hauptstadt leben rund 10.000 Iranstämmige mit deutscher Staatsbürgerschaft und noch mal so viele ohne. Fast alle haben Freunde und Familie im Iran.Hamid Nowzari ist der Vorsitzende des Vereins iranischer Flüchtlinge in Berlin.
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