Warnstreiks im Ticker: Warnstreiks bei Molkereien in Mecklenburg-Vorpommern

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Warnstreiks im Ticker: Warnstreiks bei Molkereien in Mecklenburg-Vorpommern
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In Ostdeutschland wird die Milchindustrie bestreikt. Die Gewerkschaft NGG fordert einen Infaltionsausgleich. Im deutschen Handel haben am Freitag 10.000 Beschäftigte erneut ihre Arbeit niedergelegt. Alle aktuellen News rund um die Streiks im Ticker.

Im Tarifstreit der ostdeutschen Milchindustrie sind am Montag nach Gewerkschaftsangaben rund 150 Beschäftigte einer Molkerei in Jessen in einen vierstündigen Warnstreik getreten. Betroffen war demnach die Molkerei der Bayerischen Milchindustrie . Wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilte, fanden in der vergangenen Woche bereits in anderen Milchbetrieben in Ostdeutschland bereits erste Warnstreiks statt.

In dem Tarifstreit geht es um etwa 2400 Beschäftigte in elf Milchbetrieben in Ostdeutschland, darunter sechs Standorte in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits in der vergangenen Woche hatten Hunderte Beschäftigte in mehreren Bundesländern die Arbeit niedergelegt. Für Dienstag hat die Gewerkschaft noch Beschäftigte in Waren an der Müritz zum Warnstreik aufgerufen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 24. Oktober angesetzt.

Im langwierigen Ringen um neue Tarifverträge kommen beide Seiten auf keinen gemeinsamen Nenner. Verdi wirft den Arbeitgebern eine „Blockadehaltung“ vor. Deren Angebote gingen an der Existenznöte der Beschäftigten vorbei, moniert die Gewerkschaft. Die Arbeitgeber verweisen hingegen auf die schwierige wirtschaftliche Lage der Firmen.

Der Senat sieht keine Möglichkeit zur Umsetzung der GEW-Forderung. Er verwies zuletzt immer wieder auf den Lehrermangel, der kleineren Klassen aktuell entgegenstehe. Zudem gehöre Berlin - wie alle anderen Bundesländer außer Hessen - der Tarifgemeinschaft deutscher Länder an. Ohne deren Zustimmung könne Berlin keine Tarifverhandlungen über die Klassengröße aufnehmen, und die TdL lehne solche Verhandlungen ab.

Die Beschäftigten seien sehr verärgert über die Hinhaltetaktik der Arbeitgeber, fünf Monate im Tarifkampf und noch kein angemessenes Angebot der Arbeitgeber, sagte die Verhandlungsführerin von Verdi im Großhandel Sachsen, Sylke Hustan. „Die Beschäftigten benötigen eine kräftige tabellenwirksame Entgelterhöhung, um die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten zu stemmen und das möglichst schnell“.

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