Wer sich ohne Smartphone „nackt“ fühlt, könnte Nomophobie haben. Welche Schreckensszenarien sich in den Köpfen Betroffener abspielen, erklärt Professorin Yvonne Görlich – und gibt im „ÄrzteTag“-Podcast Tipps für gesunde Handynutzung. pfh_goettingen
Professorin Yvonne Görlich von der PFH Private Hochschule Göttingen veröffentlichte Zahlen zur Prävalenz der Nomophobie in Deutschland.Wer Nomophobie – „No-Mobile-Phone-Phobia“ – hat, fürchtet sich davor, vom eigenen Smartphone getrennt zu sein. Betroffene Personen sind gestresst, wenn sie ihr Handy zu Hause vergessen, keinen Internetempfang oder kein Datenvolumen mehr haben.
Die Nomophobie ist offenbar auch in Deutschland weit verbreitet: Darauf weisen Ergebnisse einer anonymen Befragung von über 800 Personen hin. Yvonne Görlich, Professorin für Psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie an der PFH Private Hochschule Göttingen, leitete die Studie zur Prävalenz der Angststörung. Im „ÄrzteTag“-Podcast erzählt sie, wie Personen mit ihrer Nomophobie umgehen.
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