Von 61 auf knapp 83 Millionen Euro: Berliner Innensenatorin gesteht Fehler bei EM-Kalkulation ein

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Binnen eines Jahres stieg die Kostenschätzung um rund 22 Millionen Euro. Gerungen wird um die Frage, wer die Verantwortung für die Fehlkalkulation trägt.

eingeräumt. Im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses sagte Spranger am Freitag: „Im Zuge der Prüfung haben sich mir weitgehende Problematiken offenbart.“ Konkret hätten in einigen Projektbereichen Leistungsbeschreibungen oder konkrete Anforderungen für die Ausschreibungen gefehlt, führte Spranger aus.

Im Ergebnis führten die Fehler laut Spranger zu einer „erheblichen Finanzierungslücke“ etwa in Bezug auf die Einrichtung der für die Dauer des Turniers geplanten Fan-Meile. „Ein erstes Angebot wies ein Finanzierungsdefizit im zweistelligen Millionenbereich auf“, schilderte die Senatorin.

Das Ergebnis der Prüfung: Statt der Ende Oktober 2022 vom Senat beschlossenen Kostenkalkulation in Höhe von 61,1 Millionen Euro werden die Gesamtkosten rund um dieLaut Spranger sind die Gründe für die Steigerung der Kostenschätzung vielfältig. Ursachen seien unter anderem gestiegene Personal- und Energiekosten, strenge Vorgaben des europäischen Fußballdachverbands UEFA sowie Baukosten, die in den bisherigen Schätzungen nicht berücksichtigt waren.

Darauf, dass Spranger sämtliche Fragen nach den Gründen für die Kündigung mit Verweis auf die Persönlichkeitsrechte der Staatssekretärin abwehrte, sagte Kleindiek: „Dem Persönlichkeitsrecht meiner Mandantin wäre am besten damit gedient, wenn Frau Spranger das Verbot, die Dienstgeschäfte zu führen, aufheben würde.“Unterdessen übten auch Grüne und Linke Kritik an der Innensenatorin.

Alexander King, sportpolitischer Sprecher der Linksfraktion, sprach im Nachgang der Ausschusssitzung von einem „verheerenden Bild von der Vorplanung“, das die Senatorin gezeichnet habe. Dass die Verantwortung dafür Sprangers Darstellungen zufolge bei Böcker-Giannini läge, „war schon ziemlich starker Tobak und wird sicher noch ein Nachspiel haben“, sagte King.

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