„Viele Familien sind noch unter den Trümmern begraben. Wir brauchen Hilfe“, sagt ein Helfer. Erdbeben
Ein besonders verheerendes Beben ereignete sich im August 1999 um Izmit,ein starkes Beben in naher Zukunft.
Allein in der Türkei stürzten nach dem ersten Beben der Stärke 7,8 fast 2000 Wohngebäude in Städten und Dörfern entlang der syrischen Grenze ein.An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.
Das Epizentrum lag in der Nähe der Provinzhauptstadt Kahramanmaras, rund 90 Kilometer nördlich der syrischen Grenze. Nach Angaben des türkischen Katastrophenschutzamtes entlud sich die tektonische Spannung nur sieben Kilometer unter der Erdoberfläche – bei solchen flachen Beben sind die Schäden häufig größer als bei Erschütterungen tiefer im Erdinnern. Bis zum Mittag wurden fast 70 Nachbeben gezählt, viele davon schwer.
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