Höchststrafe für den Frauenhasser von Berlin
Die Nacht vor Halloween 2012. Langenscheidtstraße , Hochparterre. Ein Mann verstümmelt eine Frau. Sperrt sie gefesselt ein zum Sterben. Banafsheh K. kämpft um ihr Leben, ihre Tochter liegt gefesselt nebenan. Sie schafft es zum Fenster. Ein Radfahrer alarmiert die Polizei. Heute lebt die Mutter in Kanada.IT-Techniker Omid R. will Atomphysik studiert haben. Vorbestraft als Vergewaltiger und für versuchten Totschlag der Ehefrau. Die Berlinerin schmiss ihn damals raus.
Seine Rache: stundenlanges Martyrium, abgeschnittene Körperteile. Danach setzte er sich ab. 2021 wurde er ausgeliefert. Jetzt behauptet er: „Ich bin nicht mehr der Mensch von damals. Für den Rest ihres Lebens soll sie frei sein.“„Das war Femizid“, sagt Richter Bernd Miczajka. Die Strafe: lebenslange Haft , besondere Schwere der Schuld , Sicherungsverwahrung .
Er sei ein „maligner Narzisst“, so der Richter: bösartig, gefährlich, sadistische Neigungen: „Er beschloss, sich an der Frau mit intensiven Vergewaltigungen und dem Abschneiden von Körperteilen zu rächen.“ Während der Richter die Bluttaten schildert, isst der Verurteilte Schokoladenwaffeln und spült mit einem Becher Wasser runter…
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