Formel-1-Rennleiter Michael Masi bestätigt: Der Unfall zwischen Verstappen und Hamilton hat ein Nachspiel, die Experten des Autosport-Weltverbands FIA wollen sich das nochmals im Detail ansehen.
Motorsport-rechtlich ist der Fall Hamilton–Verstappen von Monza geklärt: Die vier Rennkommissare Tim Mayer , Garry Connelly sowie Tonio Liuzzi und Paolo Longoni sehen Folgendes als erwiesen an, dass bei der Kollision von Lewis Hamilton und Max Verstappen der Red Bull Racing-Fahrer die grössere Schuld zuzuweisen ist – aus diesem Grund muss der WM-Leader beim kommenden Grossen Preis von Russland in Sotschi um drei Startränge zurück.
Aber Formel-1-Rennchef Michael Masi hat am Sonntagabend im Park von Monza bestätigt: Die Kollision wird bei der FIA ein Nachspiel haben. Der Australier sagt: «Jeder Unfall in der Formel 1 ist wieder anders. In der Regel sehen wir uns Crashes mit hohen Aufprallgeschwindigkeiten näher an. Aber wir sehen uns auch Zwischenfälle bei niedrigen Tempi an, wenn sie aussergewöhnlich sind, und das hier ist so einer.
Eine dramatische Perspektive bieten Bilder aus 360-Grad-Kameras, welche die Formel 1 veröffentlich hat.Die Sicherheitsabteilung des Autosport-Weltverbands FIA sammelt Daten zu Hunderten von Unfällen in unterschiedlichen Rennkategorien. Masi weiter: «Aus jedem Unfall lässt sich etwas lernen, im Idealfall führt das zur Verbesserung der Sicherheit durch ganz unterschiedliche Massnahmen.
Verstappen und Hamilton waren in Silverstone aneinander geraten, zuvor schon in Imola, jetzt wieder – ist es an der Zeit, hier ein Machtwort zu sprechen? Masi findet: «Die beiden befinden sich in einem packenden Titelduell, sie sind beide herausragende Formel-1-Rennnfahrer, die auf Augenhöhe kämpfen. In dieser Situation liegt es in der Natur der Sache, dass bisweilen mehr Risiken als üblich eingangen werden. Aber aus unserer Sicht wurde in Monza nichts Dummes unternommen.
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