Nachschubweg für Moskaus Truppen: Ukrainer kämpfen um strategisch wichtige Stadt
Regionalgouverneur Serhij Gajdaj verbreitete in den vergangenen Tagen ermutigende, wenn auch widersprüchliche Nachrichten. Die ukrainischen Truppen seien innerhalb einer Woche zweieinhalb Kilometer in Richtung Kreminna vorgerückt, schrieb er am Donnerstag im Onlinedienst Telegram. Einen Tag zuvor hatte er erklärt, die Russen hätten Verstärkung geschickt, sich zugleich jedoch zuversichtlich bezüglich einer Rückeroberung Anfang nächsten Jahres gezeigt.
Nach Angaben der US-Denkfabrik Institute for The Study of War vom Mittwoch bereiten sich die russischen Streitkräfte in der Region Luhansk "offenbar auf einen entscheidenden Einsatz vor". Es sei jedoch "nicht klar, ob es sich dabei um defensive oder offensive Einsätze handelt".Wenige Kilometer nördlich von Jampil toben derweil erbitterte Kämpfe um das Dorf Torskje. Der Beschuss hat in den vergangenen Tagen zugenommen.
Olga trifft sich jeden Tag mit anderen Dorfbewohnern vor dem Dorfladen. Das Lebensmittelgeschäft des Ortes ist in diesen Tagen sowohl Sammelstelle für humanitäre Hilfe als auch ein Treffpunkt in einem. Trotz der Kälte sitzen Olga und ein paar weitere Dorfbewohner um einen Tisch herum. Während Armeefahrzeuge vorbeirattern, diskutieren sie.
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