Der Kreml wird die Lage in Israel laut Experten für seine eigenen Zwecke im Krieg mit der Ukraine nutzen. Selenskyj wechselt Chef der Gebietsverteidigungskräfte aus. Alle News zum Krieg in der Ukraine im Ticker.
Einmarsches der Kommandeur der Gebietsverteidigungskräfte ausgewechselt worden. Am Montag setzte Präsident Wolodymyr Selenskyj per Erlass Generalmajor Anatolij Barhylewytsch als neuen Chef ein. Zuvor war Ihor Tanzjura im gleichen militärischen Rang entlassen worden. Tanzjura hatte den Posten seit Mai vergangenen Jahres bekleidet. Zu den Gründen der Entlassung wurde bis zum Nachmittag nichts bekannt.
Russland hat nach Angaben des Außenministeriums in Moskau auch Kontakte zur islamistischen und im Gazastreifen herrschende Hamas, die von den USA, der EU und Israel als Terrororganisation eingestuft wird. So führte etwa der Nahost-Beauftragte des Kreml, Vizeaußenminister Michail Bogdanow, mehrfach in diesem Jahr Gespräche mit Hamas-Vertretern – am Telefon und bei persönlichen Begegnungen.
Der ukrainische Generalstab informierte in seinem abendlichen Lagebericht unter anderem über insgesamt zwölf im Gebiet Donezk im Osten des Landes abgewehrte russische Angriffe. Insgesamt gab es im Kriegsgebiet am Samstag demnach 50 Gefechte.
Angriffe russischer Bodentruppen konzentrierten sich den ukrainischen Angaben zufolge auf die Frontabschnitte Kupjansk und Lyman im Osten sowie Awdijiwka und Marjinka nahe Donezk. Sie seien aber abgewehrt worden, hieß es. Die Front ist etwa 1000 Kilometer lang.Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Deutschlands angekündigte Lieferung eines weiteren Luftabwehrsystems vom Typ Patriot an die Ukraine gelobt.
Die seit Anfang Juni laufende Gegenoffensive Kiews im Krieg gegen Russland bewertete der Nato-Chef positiv: „Die ukrainischen Streitkräfte haben Gebiete zurückgewonnen und sie haben das Momentum. Fortschritte sind wichtiger als Geschwindigkeit. Die Ukraine kommt voran, langsam, aber bestimmt.
Man müsse sich auch über die Zahl der Mitglieder der EU-Kommission Gedanken machen, sagte Scholz. „Man kann ja nicht einfach immer quasi die Regierung erweitern und neue Ministerien erfinden.“ Außerdem gehe es um die Zahl der Sitze im Europäischen Parlament und die Finanzierung der Staatengemeinschaft. Im Dezember soll entschieden werden, ob mit der Ukraine und Moldau Beitrittsverhandlungen aufgenommen werden und ob Georgien den Status des Beitrittskandidaten bekommt.
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