Nach der Obduktion hat die Staatsanwaltschaft Berlin bislang keine Hinweise dafür, dass der Tod eines schwarzen, psychisch kranken Mannes auf Fremdverschulden von Polizisten zurückzuführen ist.
Polizeipräsidentin Barbara Slowik hatte bereits im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses am vergangenen Montag berichtet, es gebe keine Anzeichen für Fremdverschulden. Nun liegt das Obduktionsergebnis vor. Allerdings gibt es laut Staatsanwaltschaft noch tiefergehende Untersuchungen - denn bislang sei weiter unklar, warum der Mann während des Einsatzes zusammengebrochen sei.
„Es sind toxikologische und feingewebliche Begutachtungen veranlasst worden“, sagte Büchner. „Wir erhoffen uns dadurch eine Erklärung für den Zusammenbruch.“ Mit Ergebnissen sei aber erst in ein paar Monaten zu rechnen. Der 64-Jährige sollte damals von Polizisten aus einem Heim in Spandau in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt werden. Ein Gericht hatte das angeordnet. Bei dem Einsatz hat der Mann nach Polizeiangaben erheblichen Widerstand geleistet. Der Betreuer des Mannes wirft der Polizei unverhältnismäßige Gewalt vor und verglich ihr Vorgehen mit dem Fall George Floyd. Der schwarze US-Amerikaner wurde 2020 von einem Polizisten erstickt.
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