Krypto-Fans sind bei Spendengeldern großzügiger
und Co. nach den vorliegenden Daten einen vorläufigen Höchststand, der mit dem Aufruf zu Krypto-Spenden durch die Ukraine im Frühjahr 2022 noch übertroffen werden könnte.
Interessant ist, dass durch die Akquise digitaler Spendengelder neue Spenderkreise erschlossen werden können: Während laut der Citi-Studie der durchschnittliche Spender in Fiat-Währungen weiblich, über 35 Jahre alt ist und wahrscheinlich mit Familie in einem Industrieland lebt , ist der durchschnittliche Krypto-Spender hingegen ein junger Mann aus Lateinamerika.
Finews zitiert zudem aus zwei weiteren Studien, die für das Jahr 2021 nachweisen, dass Einmalspenden in digitalen Assets deutlich höher ausfielen als durchschnittliche Online-Einzelspenden in Fiat-Währungen. Nur ein Teil der Gesamtspenden in herkömmlichen Währungen wird allerdings online getätigt und die größeren Beträge werden offline zugewendet, was den Vergleich erschwert.
Allerdings verzeichnen Wohltätigkeitsorganisationen einen enormen Zuwachs an Krypto-Spenden für 2021. Laut einer Umfrage der gemeinnützigen Organisation"Fidelity Charitable" seien Krypto-Anleger aber insgesamt häufiger bereit für wohltätige Organisationen zu spenden und würden auch"mit höherer Wahrscheinlichkeit mehr ausgeben".Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren.
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