Wegen eines Streits zwischen einem Lokführer des Zuganbieters Go-Ahead und einem Fahrdienstleiter der Deutschen Bahn musste ein Go-Ahead-Zug mit 600 Fahrgästen auf offener Strecke bei Mering halten.
Ein Streit zwischen Bahnpersonal, ein blockierter Zug und langes Warten für die Fahrgäste: Was sich am Montag auf offener Bahnstrecke zugetragen hat, dürfte ein Nachspiel haben. Der Zug war von München in Richtung Augsburg unterwegs. Laut Bundespolizei kam es dann vor Mering zu einem Streit über betriebliche Richtlinien.
"Die Stimmung im Zug war natürlich gereizt", erzählt der Fahrgast. Ein anderer hat bei Go-Ahead angerufen, um die Nummer des Fahrdienstleiters der Bahn zu erfahren, die Go-Ahead aber nicht herausgegeben hat. Einige haben es aber auch mit Humor genommen. "Es war ja ein Pendlerzug, und wir Pendler haben schon viel erlebt auf der Strecke", so der Fahrgast weiter.
Die Deutsche Bahn erklärte auf BR-Anfrage, die Unannehmlichkeiten für die Reisenden zu bedauern. Der Vorfall werde geprüft. Go-Ahead erklärte gegenüber dem BR, dass es aus noch ungeklärten Gründen zu dem Halt gekommen sei. Da die Klärung des Hergangs noch andauert, könne das Unternehmen leider noch keine Aussagen dazu treffen.
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