Die Stadt hat sich in Sachen Volksfest neu aufgestellt. Das bedeutet für 2023 einige Änderungen und die schlagen auf den Geldbeutel der Besucher.
Dachau – Die Zeit der Coronapause – zur Erinnerung: 2020 und 2021 gab es pandemiebedingt kein Volksfest – hatte man bei der Stadt dazu genutzt, sich in Sachen Volksfest neu aufstellen.
Los ging es mit dem Bier: Statt Spaten- sollte es fortan Augustiner-Bier geben. Zudem gab man, nach entsprechendem Votum des für das Volksfest zuständigen Kulturausschusses, „die inhaltliche Verknüpfung des Dachauer Volksfestes mit einem niedrigen Bierpreis auf“, wie es damals hieß. Mit anderen Worten: Der Bierpreis stieg erheblich – von 6,30 Euro im Jahr 2019 auf 8,60 Euro im Jahr 2022.
, hat der Kulturausschuss am Mittwoch in nichtöffentlicher Sitzung für die Jahre 2023 und 2024 das große Zelt nun fix an die Augustiner-Bräu Wagner KG aus München vergeben. Der Preis für eine Mass Bier soll, so teilt es das Rathaus mit, im kommenden Jahr „voraussichtlich“ bei 9,10 Euro liegen.Immerhin: Der Festwirt bleibt derselbe. Für die Bewirtung wird nach dem Votum der Stadträte weiter Ewald Zechner zuständig bleiben.
Der Vergabewechsel vom Wirt hin zu einer Brauerei ist laut Kulturamtsleiter Tobias Schneider eine „logische Geschichte“ und „Stand der Dinge“. Alle großen Volksfeste würden mittlerweile nicht mehr an Wirte, sondern an die Brauereien vergeben – siehe . Brauereien seien in der Zusammenarbeit einfach eine „sehr gute, sehr sichere Geschichte“. Er habe noch nie gehört, dass eine Kommune mit diesem Modell schlechte Erfahrungen gemacht hätte. Die Stadt, so Schneider, „ist jetzt in einer wesentlich einfacheren Position“.
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