Die Öffentlichkeitsarbeit der Regierung sei 'kommunikativer Wildwuchs', bei der die Grenzen zwischen Information und Eigenwerbung verschwimmen, meint der BdSt.
In seinem neusten Schwarzbuch hat der Bund der Steuerzahler wieder einige Posten "öffentlicher Verschwendung" zusammengetragen. In einem eigenen Kapitel darin widmet er sich der Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung, allein sie betreibe 500 Social-Media-Accounts und rund 1000 Internet- und Kampagnenseiten.
"Die absolute Höhe der geplanten Ausgaben besitzt jedoch wenig Aussagekraft, wenn sie nicht mit den Zielen der Informationskampagne abgeglichen wird", weitet der BdSt seinen Blick. Ziele von Kampagnen würden nicht klar definiert oder seien nicht erkennbar, die vermittelten Inhalte würden strategisch bewusst verkürzt, mitunter manipulativ präsentiert.
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