Simson unter Strom: Wie aus alten Ost-Mopeds Elektromobile werden

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Das Berliner Start-up SecondRide macht die Ost-Klassiker fit und ist damit für den Deutschen Mobilitätspreis nominiert. DMP_innovativ Schwalbe Simson

Marten und Schmid, 32 Jahre alt und Wirtschaftsingenieur der eine, 24 und Maschinenbauer der andere, sind die Gründer, die Chefs und die Belegschaft der Firma Second Ride, mit der sie alte Ost-Mopeds vor der Schrottpresse bewahren und ihnen mit neuem Antrieb einen klimaverträglichen zweiten Frühling bescheren wollen. Die Idee dazu hatte Carlo Schmid während seines Studiums an der TU Berlin entwickelt.

Den Motor und die Elektronik bekommen sie aus China. Die Blechteile liefert eine Metallbaufirma aus Rummelsburg in Lichtenberg, die Sitzbank kommt von einer Wilmersdorfer Möbelpolsterei. Für den TÜV gibt es ein Mustergutachten, das eine aufwändige Abnahme unnötig macht. Nach Angaben der Firmeninhaber müsse in einer Prüfstelle nur der korrekte Anbau attestiert werden. Das koste höchstens 100 Euro.Tatsächlich ist der potenzielle Markt beachtlich.

Tatsächlich haben die von ihrer Anhängerschaft liebevoll „Simme“ genannten Simson-Modelle aus DDR-Produktion das Privileg, sich nicht um das gültige 45-km/h-Limit für Mopeds und Motorroller scheren zu müssen. Im Einheitsvertrag ist für sie der Bestandsschutz von Tempo 60 geregelt.

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