Keine Neoprenanzüge, keine Scheibenränder - doch ansonsten wird nicht gekleckert bei der Ironman-WM der Frauen. 226 Kilometer sind es insgesamt, die Umstände sind herausfordernd.
Es dürfte selbst für die schnellsten Triathletinnen mehr als ein Acht-Stunden-Schwerstarbeitstag im Urlaubsparadies werden - ohne Pause.
3,86 Kilometer Schwimmen morgens ab 06.25 Uhr Ortszeit. Heißt auch: Früh oder besser noch mitten in der Nacht aufstehen. Nach dem Schwimmen geht's aufs Rad, 180,2 Kilometer und der Wind als potenzieller ständiger Begleiter. Danach noch 42,2 Kilometer Laufen. Ein Marathon unter Extrembedingungen. Über 30 Grad Lufttemperatur werden für diesen Samstag bei der ersten reinen Frauen-Ironman-Weltmeisterschaft in Hawaii erwartet, dazu rund 70 Prozent Luftfeuchtigkeit.
Heiß und schwül ist es. Und wer auf ein bisschen emotionalen Schub hofft, der sucht an vielen Passagen - allen voran auf dem Rad - Zuschauer vergeblich. Ein Abschnitt beim Laufen - das legendäre Energy Lab - ist für Fans untersagt. Es kann also auch ein Rennen gegen die Einsamkeit werden. Immens wichtig ist auch die Nahrungsaufnahme und das Trinken. Per Energie-Gels werden vor allem hochkonzentriert Kohlenhydrate zu sich genommen.
Die Athletinnen wissen aber aus endlosen Trainingsstunden genau, wie viel Watt sie über einen längeren Zeitraum treten können und sollten - und wie viel besser nicht."Jede Disziplin hat Einfluss auf die andere", sagte die deutsche Ex-Weltmeisterin Anne Haug, die beim Laufen ihre größte Stärke hat. Und beim abschließenden Marathon dürfte auch die Rangfolge beim Zieleinlauf festgelegt werden.
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