„Inakzeptable Provokation“: Streit um Veranstaltung für Geflüchtete gipfelt in Hausverbot
Die Besucher des Festes waren hauptsächlich Flüchtlingsfamilien aus der Ukraine © Andreas Jäger
Schongau – Am vergangenen 6. Januar wurde in Ländern mit orthodoxem Glauben wie in der Ukraine Weihnachten gefeiert. Zu diesem Anlass plante eine Schongauer Flüchtlingshelferin , für die nach Schongau geflüchteten Ukrainer eine Weihnachtsfeier zu organisieren. „Diese fragten mich, ob sie denn auch zu dem Fest kommen dürften. Spontan antwortete ich mit „ja“ und lud sie somit auch ein.“ Aus dem Weihnachtsfest für Ukrainer sollte dann ein allgemeines Friedensfest werden. Flüchtlinge vieler anderer Nationalitäten sowie die Türkisch-Islamische Gemeinde Schongau waren nun mit von der Partie.
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