Scholz sieht Nigeria als potenziellen Wasserstoff-Lieferant
Lagos - Bundeskanzler Olaf Scholz sieht Nigeria als möglichen Wasserstoff-Lieferanten für Deutschland. "Sie sind gut aufgestellt, um ein zentraler Akteur für erneuerbare Energie und Wasserstoff zu bleiben - ebenso wie für Flüssigerdgas, das wir in den kommenden Jahren weiterhin brauchen werden, bis der Wasserstoffmarkt voll etabliert ist", sagte Scholz am Montag auf einem deutsch-nigerianischen Wirtschaftsforum in Lagos.
Man habe deshalb die 2008 ins Leben gerufene deutsch-nigerianische Partnerschaft im Bereich Energie und Klima erweitert. Deutschland habe zudem in Nigeria ein Wasserstoffbüro aufgebaut. Hintergrund ist, dass Deutschland für die angestrebte klimaneutrale Volkswirtschaft in den kommenden Jahren mehr und mehr Wasserstoff-Importe braucht. Deshalb ist die Suche nach möglichen Lieferanten ein Thema bei fast allen Reisen des Kanzlers und von Wirtschaftsminister Robert Habeck.
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