Die Hoffnung des britischen Gresini-Moto2-Stars Sam Lowes erfüllten sich auch beim italienischen Klassiker in Mugello nicht. Auf ein Top-5-Ergebnis muss er weiterhin warten.
Für Sam Lowes läuft es auch nach seiner Rückkehr in das Gresini Team nicht nach Wunsch. Der 28 Jahre alte Brite wartet immer noch auf ein Spitzenergebnis. Auch in Mugello wurde es damit nichts. Lowes kam mit elf Sekunden Rückstand auf Sieger Alex Márquez am Ende nur auf Rang 9, obwohl er in der Anfangsphase in der Fünfer-Spitzengruppe mit den Dynavolt IntactGP-Assen Tom Lüthi und Marcel Schrötter gut mitfahren konnte.
Nach Stürzen in Jerez und Le Mans gab es nun für Lowes endlich die ersten WM-Punkte auf europäischem Boden. Mit mageren 26 WM-Punkten liegt der Familienvater im Moment weit abgeschlagen nur auf dem 13. Tabellenrang. Auch in Mugello hatte der Brite Bodenkontakt, der Abflug passierte diesmal im FP3 am Samstag. Lowes letzter Besuch auf dem Podium – zugleich der bisher letzte von drei Moto2-Siegen – datiert auf den September 2016 .
Im Rennen von Mugello musste der ehemalige Supersport-600-Weltmeister aus Lincoln früh feststellen, dass er den Speed der Spitzengruppe nicht bis zum Ende mitgehen konnte. Von Startplatz 8 hatte er sich aber zu Beginn bis auf Rang 6 verbessert. «Ich bin happy mit der ersten Runde. Ich hatte einen sehr guten Start und war vorne dran. Ich hatte dann aber einfach nicht genug Haftung am Hinterrad.
Der Kalex-Pilot kennt die Ursache für seinen Rückfall: «Wir haben unter den heißen Temperaturen am Sonntag sichtlich gelitten. Wir hatten die Grip-Probleme nämlich in der Früh im Warm-up nicht in dieser Art. Trotzdem war es einfach wichtig, das Rennen in den Punkten zu beenden.» Nach dem privaten Test von Barcelona gibt sich Lowes betont optimistisch für das GP-Rennwochenende auf dem «Circuit de Barcelona-Catalunya» : «Es war definitiv wichtig, das Rennen in Mugello fertig zu fahren und jetzt mit etwas mehr Vertrauen nach Barcelona zu reisen. Vor allem auch wegen der Daten von unserem Test in der Woche vor Mugello.»Max Verstappen ist dreifacher Formel-1-Champion, nur fünf Piloten haben mehr Titel erobert in der Königsklasse.
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