Das Ukraine-Update am Morgen: Dnipro unter Raketenbeschuss, Nato-Chef lobt Deutschland
Ein zerstörtes russisches Militärfahrzeug steht in der Nähe des kürzlich zurückeroberten Dorfes Jampil. Unter dem Druck ukrainischer Gegenoffensiven haben sich ziehen sich russische Truppen aus Cherson zurückgezogen.Erneut feuern russische Streitkräfte Raketen auf die Millionenstadt Dnipro und verwunden dabei 13 Ukrainer.
unterstützten Separatisten einen Toten und einen Verletzten durch den ukrainischen Beschuss der Großstadt Donezk.Zwei Tage vor dem Treffen der Nato-Außenminister in Bukarest hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg Deutschlands militärische Unterstützung für die Ukraine gelobt. Deutschlands „starke Unterstützung“ mache einen „entscheidenden Unterschied“, sagte Stoltenberg der „Welt am Sonntag“.
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht forderte daraufhin eine Diskussion auf Nato-Ebene. Ihr Argument: Die Patriot-Systeme seien in die integrierte Luftverteidigung der Nato eingeplant und könnten nicht ohne Diskussion in die Ukraine verlegt werden. Offenbar fürchtet Stoltenberg nun, das Thema könne das Außenministertreffen in Bukarest in der kommenden Woche überlagern.
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