Im Internet sorgt ein Video eines misshandelten Hundes für Aufsehen. Unbekannte veröffentlichten daraufhin die Adressen der angeblichen Tierquäler – mit Folgen.
In Berlin haben Unbekannte die Adressen und Namen von angeblichen Tierquälern in sozialen Netzwerken veröffentlicht.
Grund dafür sei ein dort verbreitetes Video, das einenNach bisherigem Ermittlungsstand haben die Genannten laut Polizei allerdings nichts mit der Misshandlung zu tun. Bereits zwei Mal sollen Personen an Adressen in Berlin-Spandau in die betroffenen Wohnungen eingedrungen sein und die Bewohner bedroht haben.
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