Obwohl Pirelli ein mögliches Problem mit den Reifen entdeckt hat, ist man für den Sprint unbesorgt - Die Beschädigungen seien nur mit dem Mikroskop zu erkennen
Obwohl Pirelli ein mögliches Problem mit den Reifen entdeckt hat, ist man für den Sprint unbesorgt - Die Beschädigungen seien nur mit dem Mikroskop zu erkennen - Kurz vor dem Sprint-Shootout beim Großen Preis von Katar 2023 hat sich Pirellis Motorsportchef Mario Isola den vor Ort anwesenden Journalisten gestellt.
"Der Punkt ist, dass die Strecke neu ist und die Randsteine erst vor einem Monat gesetzt wurden, sodass es unmöglich war, früher im Jahr eine Inspektion oder Kontrolle durchzuführen", erklärt er. Die Strecke wurde seit dem letzten Besuch der Formel 1 im Jahr 2021 "Es ist also kein Thema, bei dem wir sagen: Leute, passt auf, denn wir haben jetzt ein großes Problem!", stellt er klar und betont:"Es ist ein Anzeichen, aber natürlich können wir das nicht ignorieren." Doch warum denkt man dann überhaupt über zusätzliche Maßnahmen für das Rennen nach?
"Das führt zu Verwirrung. Wenn man also eine maximale Rundenzahl von 20 vorschreibt, aber drei Stopps, dann hat man die Flexibilität, dies zu umgehen", betont er. Einen zusätzlichen Reifensatz würde es für die Teams in diesem Fall allerdings nicht geben. Eine Erhöhung des Drucks sei"nicht hilfreich oder könnte es sogar noch schlimmer machen, da die Seitenwand steifer wäre und der Aufprall noch schlimmer sein könnte", erklärt Isola, der zudem verrät, dass das Problem bei allen und nicht nur bei speziellen Autos aufgetreten sei.
"Selbst wenn wir den Zeitplan oder die Streckenbegrenzungen oder was auch immer ändern müssen", betont er. Und auch Tombazis stellt klar:"Sicherheit ist hier unsere oberste Priorität. Wir haben eine Änderung der Randsteine in Erwägung gezogen, aber in der verfügbaren Zeit seit heute Nacht wäre das nicht möglich gewesen.""Es betraf nicht nur ein oder zwei Randsteine, sondern war von größerem Ausmaß.
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