Paypal verlangt jetzt bis zu zehn Euro Strafgebühr bei Inaktivität

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Paypal führt Strafgebühr ein – Online-Bezahldienst bittet inaktive Nutzer zur Kasse

San José - Paypal ist bei Bezahlungen von online getätigten Käufen nicht mehr wegzudenken. Millionen Kunden müssen jetzt allerdings Acht geben. Paypal hat mal wieder seine Geschäftsbedingungen aktualisiert, und dieses Mal sollte man sich die weltweit gültigen Änderungen genau durchlesen.

Tut man das nicht, droht eine Strafzahlung und im schlimmsten Fall die Löschung des Kontos. Wie auf der Homepage von Paypal zu lesen ist, begann der Online-Bezahldienst am 14. November 2022 damit, inaktive Kunden zu informieren und will der Online-Bezahldienst inaktive Nutzer bestrafen. In„Benutzen Sie Ihr Konto, um eine Gebühr für Inaktivität zu vermeiden“, lautet der Hinweis in der E-Mail des Zahlungsabwicklers.

. Der Hinweis findet sich lediglich in einer Fußnote. Dort heißt es, dass Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland, Ungarn und Polen von der Inaktivitätsgebühr in diesem Jahr - also 2022 - noch befreit sind. In diesen Ländern dürfte es 2023 soweit sein.Die Inaktivitätsgebühr lässt sich sehr leicht vermeiden. Dem Bezahldienst zufolge reicht dafür eine Anmeldung beim Paypal-Konto.

Die Strafgebühr wird auch nur fällig, wenn ein Konto ein positives Saldo aufweist. Liegt das Guthaben unter zehn Euro, wird nur soviel abgezwackt, dass das Konto nicht ins Minus rutscht. Hat Paypal die Inaktivitätsgebühr eingezogen, und wird das Konto 60 Tage lang nicht benutzt, schließt es Paypal. Schon

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