Das Regime in Nordkorea hat seine Raketenversuche offiziellen Angaben zufolge wieder aufgenommen. Zum ersten Mal seit Dezember landete demnach eine nordkoreanische Langstreckenrakete im Meer westlich von Japan.
Spannungen hatten sich zuletzt verschärft
Die regelmäßigen Militärübungen der beiden Länder werden von Nordkorea scharf verurteilt, das Außenministerium in Pjöngjang bezeichnete die für dieses Jahr geplanten Manöver am Freitag »als Vorbereitungen für einen Angriffskrieg«. Nachdem sich die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zuletzt verschärft haben, hatten die USA und Südkorea Ende Januar angekündigt, ihre Manöver auszuweiten.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hatte im November erklärt, er wolle sein Land zur »stärksten Atommacht der Welt« machen. Im selben Monat hatte Nordkorea seine bisher am weitesten entwickelte Interkontinentalrakete abgefeuert.Foto: Uncredited / dpa In der letzten Woche hatte Kim Jong Un in Pjöngjang eine Militärparade zum 75. Jahrestag der Gründung der »Koreanischen Volksarmee« abgenommen, bei der mehr als ein Dutzend Interkontinentalraketen zur Schau gestellt worden waren. Experten glauben unter diesen Raketen auch ein neues Waffensystem erkannt zu haben, das wohl auf Festbrennstoff setzt.
Die Interkontinentalraketen, über die Nordkorea bisher verfügte, fliegen alle mit Flüssigbrennstoffen. Sie müssen vor ihrem Einsatz frisch betankt werden und können nur begrenzte Zeit in betanktem Zustand in Bereitschaft gehalten werden. Festbrennstoffraketen würden einen strategischen Fortschritt bedeuten, weil ihr Start schneller vorbereitet werden kann und sie auch leichter transportiert werden können.
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