'A Nightmare on Elm Street' gehört zu den größten Horror-Klassikern. Kaum vorstellbar, dass der Film beinahe in familienfreundlicher Version bei Disney erschienen wäre. Ihr hättet Freddy nicht wiedererkannt!
Sowohl die Mordserien von Michael Myers, als auch die von Jason waren simpler Natur. Zwar hatten beide Charaktere eine Hintergrundgeschichte, die teils mit übernatürlichen Motiven ausgestattet war, allerdings waren diese nie so präsent wie bei Freddy. „“ hatte vom ersten Teil an starke Fantasy-Elemente. Das lag an Freddys Ausflügen in die Traumwelten der Protagonist*innen. Genau dieses Alleinstellungsmerkmal machte die Studios skeptisch.
Ausgerechnet Disney erklärte sich bereit, den Film zu übernehmen. Jedoch nur unter der Voraussetzung, eine blutleere und familienfreundliche Version des Filmes zu vermarkten. Im ersten Moment erscheint das Angebot absurd. Auf den zweiten Blick wirkt die Entscheidung Disneys verständlicher. Das Alptraummotiv bietet sich als Aufhänger für einen Gruselfilm an, der sich vornehmlich an Kids richtet. Besonders wenn wir daran denken, welch kreative Potenzial darin liegt und auf welch absurde Art dieses vor allem in späteren Verfilmungen ausgespielt wurde. Außerdem gibt es viel zu wenig Gruselfilme für das jüngere Publikum.das Angebot ab.
diese Freddy-Version verkörpert hätte. Wir können uns das zumindest schwer vorstellen. Welche Änderungen am Drehbuch, am Cast und der Inszenierung aus diesen Entscheidungen gefolgt wären, ist schwer abzusehen. Interessant wäre diese Version sicherlich, aber letztlich wurde „
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