Mehr Grand Prix, mehr Geld – das ist die Devise bei den neuen Fünf-Jahres-Verträgen der MotoGP-Privatteams mit WM-Promoter Dorna.
Die sechs aktuellen MotoGP-Kundenteams haben bereits im Laufe der Saison 2021 neue Fünf-Jahres-Verträge bei WM-Vermarkter Dorna Sports S.L. unterschrieben, und zwar Gresini, Mooney VR46, Tech3, LCR, Pramac und WithU-RNF. Rossisi Ducati-Mannschaft hat die zwei Plätze von Esponsorama Avintia Ducati übernommen, RNF-Teambesitzer Razlan Razali führt nach dem Rückzug von Petronas das Yamaha-Kundenteam weiter.
Inzwischen sind erste finanzielle Einzelheiten der neuen Kundenteam-Verträge durchgesickert. Die Teams haben ausverhandelt, dass die Zahlungen erhöht werden, selbst wenn weiterhin nur 20 Grand Prix stattfinden. Für den 21. Grand Prix gibt es noch einmal Extra-Geld, für den 22. GP-Events ebenfalls. Denn Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta will am liebsten, dass jeder Hersteller ein Factory Team und ein Satellitenteam unterstützt.
Da 2022 laut Vertrag erstmals maximal 22 statt 20 Grand Prix gefahren werden können, werden die Dorna-Zuschüsse für die Kundenteams auf ca. 7 Millionen Euro im Jahr anwachsen. Der genaue Betrag hängt von der Anzahl der Veranstaltungen ab. Jedes MotoGP-Werk, das über kein Kundenteam verfügt, erhält bisher 500.000 Euro – also Suzuki und Aprilia. An KTM wurde 2017 und 2018 genau diese halbe Million ausbezahlt. Seit 2019 das Tech3-Team ausgerüstet wird, darf KTM mit ca. 2 Millionen im Jahr rechnen. Der Betrag für 2022 hängt wieder von der Anzahl der Grand Prix ab.
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