Red Bull Racing-Talent Max Verstappen musste sich im Qualifying zum zehnten WM-Lauf auf dem Silverstone Circuit mit dem fünften Rang begnügen. «Wir waren ziemlich weit von der Spitze entfernt», erklärte er nüchtern.
Für Max Verstappen endete die Zeitenjagd im Abschlusstraining zum Grossbritannien-GP mit der fünftschnellsten Runde. Der Red Bull Racing-Pilot blieb mit 1:28,130 min deutlich langsamer als die Mercedes- und Ferrari-Piloten und hielt nach getaner Arbeit gewohnt nüchtern fest: «Wir waren heute ziemlich weit von der Spitze entfernt.» Tatsächlich fehlten ihm mehr als 1,5 Sekunden auf die Pole-Zeit von Lewis Hamilton.
Mit Blick auf die Konkurrenten vor ihm hielt der schnelle Niederländer fest: «Ferrari hat auf heute zulegen können und wir nicht. Deshalb sind wir etwas im Hintertreffen. Aber normalerweise ist mein Renntempo etwas besser als die Quali-Pace, und ich hoffe, dass auch das Glück auf unserer Seite ist.» Dass er dank Valtteri Bottas' Rückversetzung um fünf Startplätze noch auf den vierten Startplatz vorrücken darf, war dennoch nur ein schwacher Trost für den ehrgeizigen Teenager. Denn Verstappen kämpfte mit seinem Dienstwagen, wie er hinterher erklärte: «Wir haben es das ganze Wochenende nicht geschafft, das Auto richtig hinzubekommen. Ich wünschte ich wüsste, woran das liegt, dann könnten wir das aus der Welt schaffen.
Trotzdem hatte der 19-Jährige auch Positives zu berichten. So schwärmt er mit Blick auf den britischen Highspeed-Kurs: «Mit der neuen Fahrzeuggeneration macht das Fahren hier noch viel mehr Spass als im letzten Jahr. Die Copse nehmen wir mit Vollgas und auch in den anschliessenden Kurven schalten wir nicht runter oder steigen in die Eisen.»Max Verstappen ist dreifacher Formel-1-Champion, nur fünf Piloten haben mehr Titel erobert in der Königsklasse.
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