Eine Aufsichtsbehörde wollte wissen, was X/Twitter für den Kinderschutz tut. Weil der Dienst teils nicht einmal geantwortet hat, wurde nun eine Strafe verhängt.
Gegen X wurde in Australien eine Geldstrafe in Höhe von 610.000 Australischen Dollar verhängt, weil der Kurznachrichtendienst bei einer Untersuchung zu Maßnahmen zum Kinderschutz nicht kooperiert hat. Das teilte die zuständige Aufsichtsbehörde mit und übte dabei auch Kritik an Discord und Google.
Mit der Befragung will die Aufsichtsbehörde ermitteln, welche Schritte die großen Tech-Konzerne unternehmen, um die Verbreitung von Darstellungen von Kindesmissbrauch zu unterbinden, Ausbeutung zu verhindern und Livestreams von Missbrauch zu blockieren. Bei der jetzt vorgestellten Befragung hat es sich bereits um die zweite Runde gehandelt, vorher hatten Apple, Meta, Microsoft, Snap, WhatsApp und das Chatportal Omegle Stellung beziehen müssen.
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