Die verstorbene Carrie Fisher hat ihren Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bekommen. Ihre Tochter Billie Lourd fand rührende Worte.
Hamill habe Fisher kennengelernt, als sie 19 Jahre alt war. "Sie war so charmant, so lustig, so hinreißend, so weise für ihr Alter. Ich konnte es einfach nicht glauben", erzählte der Schauspieler. Aber auch "brutal offen" sei seine Kollegin und Freundin gewesen. In einem Notizbuch habe er einige Gedanken rund um die Zeremonie niederschreiben wollen, doch dann habe er Worte gefunden, die er kurz nach dem Tode Fishers verfasst hatte.
"Carrie war einzigartig. [...] Verdammt, sie war unsere Prinzessin", sagte Hamill. "Sie spielte in meinem beruflichen und persönlichen Leben solch eine entscheidende Rolle und beide wären ohne sie sehr viel leerer gewesen." Einfach alles wäre für ihn, "sehr viel eintöniger und weniger spannend gewesen, wenn sie nicht die Freundin gewesen wäre, die sie war".
Nein, sie konnten unmöglich von ihrer Mutter sprechen, dachte Lourd sich. "Ich wollte [den Film] hassen, damit ich ihr sagen konnte, wie lahm sie war. Wie jedes Kind wollte ich nicht, dass meine Mama heiß oder cool ist. Sie war meine Mutter!" An jenem Tag, als sie auf den Bildschirm starrte, habe sie aber realisiert, "dass niemand jemals so heiß oder cool wie Prinzessin Leia ist oder sein wird".
Sichtlich gerührt sprach sie auch über ihre eigenen Kinder, Sohn Kingston, 2, und ihre erst vor wenigen Monaten geborene Tochter Jackson. "Ich schätze mich glücklich, dass sie einen Teil von ihr durch Leia kennenlernen werden, auch wenn sei meine Mutter nicht mehr treffen können", sagte die Schauspielerin. Stolz könne sie ihnen dann erzählen, dass "die kleine Lady im Fernseher" ihre Großmutter ist.
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