'Teufelskreis durchbrechen': Im Zuge der Enthüllungen rund um Til Schweiger will die ARD Degeto nun ihrerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an TV-Sets dazu ermutigen, Machtmissbrauch und andere Probleme zu melden
Die Debatte rund um Til Schweiger und sein Auftreten bei den Dreharbeiten zum Kinofilm"Manta Manta - Zwoter Teil" hat auch dazu geführt, dass ganz generell über Zustände an deutschen Film- und Fernsehsets gesprochen wird. Und während Constantin Film als in dem Fall betroffene Produktionsfirma zuletzt eine externe Compliance-Untersuchung angekündigt hat, will es die ARD Degeto gar nicht erst so weit kommen lassen.
"Wir als Redaktionspartner und Auftraggeber in der ARD Degeto wollen für ein achtsames, wertschätzendes, kreatives und professionelles Miteinander einstehen – frei von Diskriminierung, Machtmissbrauch und sexueller Belästigung", heißt es in dem Schreiben. Jede Abweichung von diesem Grundsatz werde man entschieden verurteilen und ahnden.
Den Stein ins Rollen gebracht hatte ursprünglich der"Spiegel" mit seiner Berichterstattung rund um Til Schweiger. Der soll am Set von"Manta Manta - Zwoter Teil" teilweise handgreiflich geworden und betrunken gewesen sein. Außerdem soll man es am Set mit den Sicherheitsmaßnahmen nicht so genau genommen haben, zudem seien Drehzeiten sehr stark gedehnt worden.
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