22 Millionen Fluggäste befördert: Lufthansa steigert Nachfrage schon vor dem Sommerboom
Nach dem guten Auftaktquartal erwarte die Lufthansa bei starken Buchungseingängen einen Reiseboom im Sommer und einen Rekord der Verkehrserlöse im Gesamtjahr. Die Ticketerlöse lagen knapp ein Fünftel über dem Vorkrisenlevel. Während das Betriebsergebnis den von der Lufthansa erhobenen Erwartungen von Analysten entsprach, ging der Nettoverlust gegenüber dem von der Pandemie noch gedämpften Vorjahresquartal weniger zurück als erwartet.
Das habe an Kosten für die Vorbereitungen für einen stabilen Flugbetrieb im Sommer und Belastungen durch Streiks des Flughafen-Bodenpersonals gelegen, erläuterte die Lufthansa. Auch eine Abschreibung auf das verkaufte internationale Catering-Geschäft LSG belastete.
Die Durchschnittserlöse, ein Gradmesser für die Preisentwicklung, sollen im zweiten Quartal 25 Prozent über dem Vorkrisenlevel liegen. Bei weiter knappem Flugangebot kann die Lufthansa demnach vor allem in den teuren Buchungsklassen höhere Preise durchsetzen, insbesondere auf Transatlantik-Strecken. Im laufenden Quartal erwartet die Airline-Gruppe einen operativen Gewinn über dem Niveau des Vorkrisenquartals 2019.
Die Kapazität soll im saisonal stärksten Quartal von Juli bis September aber noch nicht das Vorkrisenniveau erreichen. Der Ausblick auf das Gesamtjahr blieb unverändert: Bei 85 bis 90 Prozent der Vorkrisenkapazität der Passagier-Airlines soll der Betriebsgewinn deutlich steigen.
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