Magdeburg (sa) - Die Kürbissaison hat kurz vor Halloween ihren Höhepunkt erreicht. Dennoch ist die Anbaufläche für Speisekürbisse in Sachsen-Anhalt
Die Kürbissaison hat kurz vor Halloween ihren Höhepunkt erreicht. Dennoch ist die Anbaufläche für Speisekürbisse in Sachsen-Anhalt rückläufig, wie das Statistische Landesamtes am Dienstag mitteilte. Demnach schrumpfte die Fläche im vergangenen Jahr um 15 Hektar auf insgesamt 27 Hektar. 2020 wurde noch auf 73 Hektar Speisekürbisse angebaut. Zudem sank auch die geerntete Menge an Kürbissen.
Die Kürbissaison hat kurz vor Halloween ihren Höhepunkt erreicht. Dennoch ist die Anbaufläche für Speisekürbisse in Sachsen-Anhalt rückläufig, wie das Statistische Landesamtes am Dienstag mitteilte. Demnach schrumpfte die Fläche im vergangenen Jahr um 15 Hektar auf insgesamt 27 Hektar. 2020 wurde noch auf 73 Hektar Speisekürbisse angebaut. Zudem sank auch die geerntete Menge an Kürbissen.
Gemessen an der bundesweiten Anbaufläche ist Sachsen-Anhalt eher ein kleines Kürbis-Land. Deutschlandweit wurden im letzten Jahr auf 4820 Hektar Speisekürbisse angebaut. Das Bundesland Bayern weist demnach die größte Anbaufläche mit rund 1000 Hektar auf. Mit neun Hektar hat das Saarland die kleinste Anbaufläche für Speisekürbisse. Zu den Speisekürbissen gehören Sorten wie Hokkaido, Butternuss und Riesenkürbis.
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