Der Finne Kimi Räikkönen (40) ist der bislang letzte Fahrer-Weltmeister von Ferrari, das war 2007. Der heutige Alfa Romeo-Sauber-Pilot findet nicht, dass Ferrari gegen Mercedes chancenlos sei.
Da mussten die Tifosi ganz mutig sein: Die Erkenntnisse aus den Formel-1-Wintertestfahrten besagen – der Saisonanfang wird für Ferrari ein hartes Stück Arbeit. Ferrari-Teamchef Mattia Binotto beschönigt nichts: «Ferrari ist nicht auf der Höhe, was den rohen Speed über eine Runde angeht. Wir haben in Sachen Standfestigkeit zugelegt, und wir sind mit den Dauerläufen recht zufrieden. Aber nicht zufrieden genug.
Im Rahmen der Barcelona-Tests sagt der 21fache GP-Sieger in einer Medienrunde: «Ich halte Mercedes durchaus nicht für unschlagbar. Sie haben in den letzten Jahren immer wieder Rennen verloren. Es stimmt zwar, dass sie in den jüngsten Saisons meist die Nase vorn hatten, vor allem deswegen, weil sie konstant gute Leistungen zeigen.»
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